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Finswimming Info |
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Foto2 Foto 3 Foto 4 |
Kurzinformation zum Finswimming |
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Die Technik:
Das Finswimming ist die derzeit schnellste bekannte Methode der Fortbewegung durch eigene Muskelkraft im nassen Element (bis zu 3,8 m/sec). Der Schwimmer, ausgerüstet mit einer breiten Flosse für beide Füße, einer sog. Monoflosse, benutzt zum Vortrieb lediglich seine Beine. Mit delphinähnlichen Bewegungen schlängelt er sich durch das Wasser, wobei es sich beim Finswimming um eine Ganzkörperbewegung handelt. Das Gesicht bleibt dabei unter Wasser - geatmet wird durch einen Mittelschnorchel. Finswimmingwettbewerbe finden sowohl in einer Halle als auch im Freigewässer statt. Die Wettkampfdisziplinen entsprechen teilweise denen des klassischen Schwimmens. Es werden Strecken über 50, 100, 200, 400, 800 und 1500 m Finswimming (FS) sowie 4x100- und 4x200-m-Staffeln geschwommen (siehe Foto 1 und 3). Bei den Streckentauchdisziplinen entfällt der Schnorchel. Über 100, 400 und 800 m nutzen die Sportler ein Drucklufttauchgerät (DTG), welches sie unter Wasser vor sich her schieben (siehe Foto 2). Nur die 50 m Streckentauchen (ST) werden ohne Atemhilfsmittel mit angehaltenem Atem zurück gelegt. Im Freigewässer (siehe Foto 4) werden von den Kindern 1000 bzw. 2000 m und von den Jugendlichen und Erwachsenen 4000 bis 6000 m lange Strecken absolviert. Die offizielle Wettkampfdistanz bei Deutschen und Internationalen Meisterschaften ist 6000 m für Damen und Herren. Im Jahr 2000 kamen erstmals die 20 km hinzu, die mittlerweile zu einem wichtigen Bestandteil internationaler Wettkämpfe geworden sind. Die Ausrüstung: Powered by Xenia und Christine |
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