| Finswimming | |||
|
Deutsch-Französisches Jugendtreffen in Douai/Frankreich | ||
Am
Samstag, dem 4.April ging es endlich nach Frankreich.:) |
![]() |
||
| Am Vormittag
fuhren wir gemeinsam mit den Franzosen zu einem kleinen Wettkampf. Dort
ging es ein bisschen chaotisch zu, da die Organisation nicht gerade perfekt
war. Jedoch sind am Ende alle gute Zeiten geschwommen. Nun am Montag machten
wir eine sehr sehr laaange Küstenwanderung. Das fanden alle ein wenig
ermüdend. Später fuhren wir weiter zum Strandsegeln. Da zu wenig
Wind war, fiel es leider aus. Also stiegen wir kurzerhand aufs Kanu um,
was eh viel witziger war, da manche dabei auch ins eiskalte Meer fielen
und ohne Hilfe nicht mehr ins Kanu kamen. Am Dienstag besichtigten wir
die nächst größere Stadt Lille (Hauptstadt der Region Nord).
Dort bekamen wir eine Stadtführung, die sehr interessant war. Danach
hatten wir freie Zeit in der Stadt Douai. Es bildeten sich Grüppchen
und wir zogen los z.B. zum shoppen, McDonald's besuchen oder einfach nur
rumlaufen und die Stadt unsicher machen. An diesem Abend stand nun auch
das einzige Training an. Das lief aber noch verwirrender ab als alles andere.
Zum Schluss veranstalteten wir noch eine lustige Staffel. Im nachhinein
betrachtet, war es sehr lustig. Der Mittwoch war nun der letzte Tag in
Douai. Morgens hatten die Franzosen einen Orientierungslauf vorbereitet.
Dieser war für uns alle schrecklich, da es wie aus Eimern regnete.
Gegen Nachmittag hieß es dann Empfang beim Bürgermeister. Dieser
war aber leider nicht anwesend, da er einen "wichtigeren Termin" in
Paris hatte. Was könnte wichtiger sein, als wir? Das fanden wir alle
ein bisschen schade. Zum Abendessen fuhren wir ins Bowlingcenter von Douai,
wo wir alle zusammen aßen und die Gastgeschenke austauschten. Das
Essen war "naja" nicht unbedingt jedermanns Geschmack. Trotzdem
hatten wir im Anschluss jede Menge Spaß beim bowlen. Wir waren zwar
nicht die besten Bowler aber oho! Am Tag der Abfahrt waren alle ein wenig
traurig, da wir die Franzosen ziemlich ins Herz geschlossen hatten. Trotzdem
verabschiedeten wir uns nach dem Frühstück und traten den Weg
in Richtung Heimat an. Nach einer langen Busfahrt kamen alle wieder heil
und gesund in Deutschland an. Im Großen und Ganzen war es eine erfahrungsreiche
Reise. made by Maria Rücker |
|||
| nach oben | |||
| Abteilung | Info | Aktuell | Termine | Sportler | Ergebnisse| Berichte | Fotoarchiv | Rekorde | |||