Finswimming

 

1.CMAS-Games in Bari

Bei den Weltmeisterschaften in Bari wurden die Wettkämpfe im Finswimming, Orientierungstauchen und Unterwasserrugby erstmals gemeinsam ausgetragen. Mit drei Gold-, zwei Silber- und vier Bronzemedaillen belegte das deutsche Team im Medaillenspiegel des sechsten Platz.

Christian Eife - Schlussschwimmer der 4x3000-m-Staffel im Freigewässer - steuerte eine Bronzemedaille zum erfolgreichen Abschneiden bei. Leider war dies die einzige Medaille für die Flossenschwimmer des TSC. Die Staffel der Damen mit Cathrin und Christine Müller belegte hinter den starken Mannschaften aus Russland, der Ukraine, Frankreich und Columbien den fünften Platz und blieb damit erstmals seit 2003 ohne Edelmetall. Die Bedingungen (hoher Wellengang und wechselnde Strömungen) im Hafenbecken von Bari stellten hohe Ansprüche an die Teilnehmer der Langstreckenwettbewerbe. In den Einzeldisziplinen über 6km bzw. 20km belegte Christian den fünften und siebten Platz, Christine erreichte den 13.Rang (6km). Cathrin musste aufgrund von Atembeschwerden während des 20-km-Rennens das Wasser vorzeitig verlassen. Zu diesem Zeitpunkt lag sie auf Platz 6.

In den vorangegangenen Hallenwettbewerben konnte sich Christian seinen im Mai an Florian Ziegler verlorenen Vereinsrekord über 200FS zurückholen. Als Startschwimmer der 4x200-m-Staffel verbesserte er den Rekord um zwei Hunderstel Sekunden. Über 400FS steigerte er sich ebenfalls um eine Sekunde auf 3:16,35 Min.

Christine Müller