| Finswimming | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Berliner Meisterschaften | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Erfolgreiches Auftreten bei den 20. Berliner Meisterschaften im Finswimming Bei den am letzten Wochenende ausgetragenen Berliner Meisterschaften im heimischen Sportforum gingen wiedereinmal zahlreiche Sportler aus acht Berliner Vereinen sowie Mannschaften aus Potsdam, Leipzig und Halle an den Start. Zu diesem frühen Zeitpunkt konnten wir bereits jede Menge hervorragender Leistungen sowohl unserer eigenen als auch der auswärtigen Teilnehmer miterleben. Einen besonders großen Eindruck hinterließen hier die Leipziger Sven Lützkendorf (1500 m FS in 14:08,61) und Nicole Matthes (400 m DTG in 3:47,44 / 100 m DTG in 45,00), von denen man in diesem Jahr bestimmt noch viel hören und sehen wird. Heiße Duelle um Gold und Silber lieferten sich – wie schon im letzten Jahr – Alexander und Josef über die 400 und 800 m FS. Diesmal hatte Josef jedoch die Nase vorn und konnte alle Rennen für sich entscheiden. Auf den kurzen Strecken war er ohne jegliche Konkurrenz und mit sechs Titeln erfolgreichster Teilnehmer unseres Vereins. Alex setzte sich über 100 und 400 m DTG an die Spitze und blieb erstmals deutlich unter der 50-Sekunden Marke. Beide haben sich damit für den D-Jugend-Länderpokal am 16. März qualifiziert. Christian Eife schwamm wie schon bei den letzten Wettkämpfen ganz vorne mit. Nach einem verpatzten 800-m-Lauf, den er mit einer für ihn unbefriedigenden Zeit beendete, konnte er über 200 und 400 m FS sogar die Erwachsenen deplazieren. Über 1500 m verbesserte er seine alte Bestmarke um 30 Sekunden und stellte in 14:23,43 min. einen neuen Vereinsrekord auf. Für seine Leistung erhielt er die von den Berliner Wasserbetreiben gesponserte „Aquabar“. Bei den Mädchen sieht es zum Jahresbeginn eher schlecht aus. Auf Grund zahlreicher verletzungsbedingter Ausfälle gingen hier nur wenige an den Start. Erfolgreichste Jugendliche war hier Antonia „Toni“ Kullak, die kleine Schwester von Josef. Ihre Stärken liegen „noch“ auf den kurzen Strecken. Über 50 m FS blieb sie in 24,91 zum ersten Mal unter 25 sek. und deutlich vor ihrer Konkurrenz. Bestzeiten schwamm sie auch über 200 und 400 m FS, musste sich hier aber mit Platz 2 zufrieden geben. Im Bereich der Erwachsenen gingen lediglich Christian Wagner sowie Cathrin und Christine Müller an den Start. Die beiden Schwestern deplazierten ihre Konkurrenz sowohl auf den Unterwasserstrecken als auch in den kurzen bis langen FS-Disziplinen. Cathrin, die sich seit dem letzten Jahr nun endgültig zur DTG-Schwimmerin entwickelt hat, legte über 400 und 800 m DTG (3:39,67 und 7:40,80) phantastische Zeiten vor. Spannend wurde es dann noch einmal auf der 400-m-FS-Strecke, wo sich Cathrin und Christine gegenseitig hochschaukelten und das Rennen in 3:43,23 bzw. 3:39,47 beendeten. Christian, der sich ebenfalls unter Wasser zu Hause fühlt, erreichte mit seinen Zeiten über 400 und 800 m DTG (3:23,08 / 7:08,06) wieder „nur“ zweite Plätze. Dennoch kann er mit seiner Leistung zufrieden sein und sich auf eine großartige Saison freuen. In den abschließenden Staffelläufen konnte sich jeder noch einmal richtig motivieren, so dass wir mit vier Siegen die Rennen beendeten. Dabei holten die Jungs in der Besetzung Christian Eife, Felix Fiedler, Alexander Nickstadt und Josef Kullak, wie schon im letzten Jahr, den Wanderpokal für die beste Jugendstaffel. Medaillenspiegel
Unsere Medaillengewinner
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